Melanie Tietgen

Beisitzerin im Kreisverband Fürstenfeldbruck

Melanie Tietgen

Melanie Tietgen

Ich bin am 20.12.1975 in Fürstenfeldbruck geboren, in einer eisigen Winternacht bei -20 Grad (so erzählt es mein Vater). Gott sei Dank im Kreiskrankenhaus. Aufgewachsen bin ich in Olching, bis zu meinem 6. Lebensjahr, bis ein Familienzuwachs den Umzug nach Neuperlach nötig machte. In Neuperlach fühlte ich mich oft wie Heidi in Frankfurt, weshalb ich alle Ferien nutze, um zu meinen Großeltern in Olching zu flüchten. Gott sei Dank konnten wir nach weiteren 6 Jahren zurück nach Olching ziehen, da ich schon immer eher ein Landei als ein Stadtkind war. An Olching schätze ich seit jeher, dass es mitten im Grünen an der Amper liegt.

In die FDP eingetreten bin ich, ich gebe es zu, etwas mehr als ein Jahr nachdem mein Mann in die FDP eingetreten war. Dadurch, dass ich ihn oft auf Veranstaltungen der FDP begleitet hatte, wurde mein eigenes politisches Interesse geweckt, und besonders die Tätigkeit im Kreis stellte sich als sehr vielschichtig und interessant heraus. Die Forderungen der FDP decken sich zum größten Teil mit meinen eigenen: bessere Bildung, Investitionen in die Zukunft, Förderung der Digitalisierung, ein modernes Einwanderungsgesetz und mehr Freiheit für den Einzelnen, statt immer mehr Überwachung, um nur einige zu nennen.

Als Kandidatin für den Bezirkstag trete ich an, in der Hoffnung dass – falls ich gewählt werde – ich etwas bewirken kann, besonders in der Pflege. Allzu oft vergessen wir die Angehörigen derer, die gepflegt werden müssen. Mein Vater ist im Seniorenheim und mein Onkel seit ca. 40 Jahren in einem Heim für Behinderte, da weiß ich, wovon ich rede. Sich um Benachteiligte zu kümmern ist wichtig, aber gerade wenn es akut wird, fühlt man sich als Angehöriger so, als würde man im Regen alleine stehen gelassen. Das muss sich ändern, sei es durch mehr Beratungsangebote, mehr Stellen für Kurzzeitpflege oder flexiblere Modelle der Pflege oder der Arbeitszeitgestaltung. Jeder Fall ist anders und das muss sich auch so in der individuellen Pflege widerspiegeln. Auch benötigen wir mehr finanzielle Unterstützung für Pflegebedürftige und eine bessere Bezahlung für Pflegekräfte ist ohnehin überfällig. Eigentlich müsste das ganze System reformiert und gerade die Verwaltung entschlackt werden, die einen viel zu großen Teil der Gelder auffrisst.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mich hier mit Ihrer Stimme unterstützen möchten.

 

Viele Grüße aus dem schönen Olching,

Ihre Melanie Tietgen

melanie.tietgen@negteit.de

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