FÖST: Mehr Flexibilität bei Arbeitszeitmodellen

Zu der geplanten Bundesratsinitiative zur Ausweitung der täglichen Höchstarbeitszeit erklärt der Landesvorsitzende der FDP Bayern und Bundestagsabgeordnete, Daniel Föst:

„Wir Freie Demokraten begrüßen die Stoßrichtung grundsätzlich. Wir brauchen neue Arbeitszeitmodelle, die den Ansprüchen an eine digitale Arbeitswelt auch gerecht werden. Das Stechuhrprinzip ist längst aus der Zeit gefallen. Starre Grenzen der Höchstarbeitszeit sind genauso antiquiert wie die elfstündige Ruhezeit. Wir wollen, dass Menschen nicht mehr arbeiten, dafür aber flexibler. Dadurch ergeben sich neue Spielräume, um Familie und Beruf vereinbaren zu können. Wir müssen Hürden für mobiles Arbeiten abschaffen und den Arbeitsschutz für Homeoffice-Arbeitsplätze entbürokratisieren.

Die FDP-Fraktion im Bundestag hat bereits einen Gesetzentwurf zur Änderung des Arbeitszeitgesetzes eingebracht. Dieser wurde leider auch von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion nicht mitgetragen. Glaubwürdigkeit sieht anders aus.“

Pressemitteilung der FDP Bayern, Goethestraße 17, 80336 München
Fabio Gruber, Tel: 089 / 126009 – 22, pressesprecher@fdp-bayern.de

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