FÖST zu CSU-Klimaschutzplänen: Reden und Handeln müssen endlich im Einklang stehen

Der Landesvorsitzende der FDP Bayern, Daniel Föst, begrüßt die späte Erkenntnis von Ministerpräsident Söder, der sich für einen CO2-Zertifikatehandel ausgesprochen hat. Föst sagt:

„Nachdem bereits die CDU unsere Forderung nach einem verstärkten CO2-Emmissionhandel aufgegriffen hat, lenkt nun auch die CSU ein. Es freut uns natürlich, wenn die Union unsere richtigen Vorschläge aufgreift. Die FDP fordert schon seit langem eine Ausweitung des CO2-Zertifikatehandels auf den Verkehrs-, Gebäude- und Wärmesektor.

Zuletzt haben auch die Wirtschaftsweisen in einem Gutachten bestätigt, dass der von uns geforderte Emissionshandel mit striktem CO2-Limit das sinnvollste Instrument für den Klimaschutz ist. Jetzt muss die GroKo ihren Worten endlich Taten folgen lassen.“

Zur Ankündigung Söders, finanzielle Entlastungen als Bedingung für eine CO2-Bepreisung einzufordern, erklärt der FDP-Landeschef:

„Die Botschaft hör´ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. Wenn es um konkrete Entlastungen für die Mitte unserer Gesellschaft geht, ist die CSU letztlich immer eingeknickt. Ein Paradebeispiel dafür ist die wiederholte Blockade bei der Abschaffung des Soli. Glaubwürdigkeit sieht anders aus.“

Pressemitteilung der FDP Bayern, Goethestraße 17, 80336 München
Fabio Gruber, Tel: 089 / 126009 – 22, pressesprecher@fdp-bayern.de

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